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Orgelwelten
Musik im Spannungsfeld der Epochen – so präsentiert sich das Symphonieorchester Rheine mit seinem neuen Programm „Orgelwelten“. In dessen Mittelpunkt steht diesmal das im Jahr 1938 entstandene Konzert für Orgel, Streicher und Pauken in g-Moll des französischen Komponisten Francis Poulenc (1899-1963), dessen Besetzung bereits eine implizierte Hommage an das Barockzeitalter erahnen lässt. Das einsätzige Werk besticht durch einen starken Wechsel der Gefühlsbewegungen und verbindet meisterhaft harmonische Innovationen des 20. Jahrhunderts mit traditionellen barocken Formen.
Den musikalischen Gegenpart in diesem Konzertprogramm bilden die frühen in Salzburg komponierten Symphonien Nr. 21 (KV 134) in A-Dur und Nr. 25 (KV 183) in g-moll von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791). Die in den Jahren 1772 und 1773 entstandenen Werke sind Zeugen der musikalischen Genialität des jungen Mozart, die sich in diesen Symphonien mal stürmisch dramatisch, mal gefühlvoll gesanglich darstellen und typische Beispiele für den unerschöpflichen Einfallsreichtum des Komponisten sind.
Solistin an der berühmten Sauer-Orgel der Ev. Stadtkirche ist die am Royal College of Music in London ausgebildete englische Organistin Hannah Parry, die seit gut einem Jahr Kirchenmusikerin der Ev Stadtkirche Gronau ist.
Die musikalische Gesamtleitung liegt in den Händen von Chefdirigent Luis Andrade.
Eintrittskarten zum Konzert sind ab dem 15. März in der Touristinfo, Buchhandlung am Markt, Wolbers City, Kaufhaus Nacke (Gronau-Epe), sowie online über www.symphonieorchester-rheine.de oder Eventim erhältlich.
